1988-2009
Unser Turnier! Von den Wurzeln bis heute. |
| Dr. Fussis Erinnerungen. Nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen. In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts ist Fußball unter Werbern allgemein verpönt. Quasi "under cover" treffen sich dennoch ein paar verrückte Kicker wie Dirk Vorwerk, Konstantin Jacoby, Ewald Wolf, Ronald Focken, Jean-Remy von Matt, Markus Salzmann, Ralf Kober, Jens Ade, Michael Weigert und einige mehr im Hamburger Stadtpark. Irgendwann schlägt irgendwer vor, ein Turnier auf die Beine zu stellen. |
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Bauer Agency Cup 1988
Hamburg Reemtsma-Platz |
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Bauer Agency Cup 1989
1989 ist es die Lintas aus den Frankfurter und Hamburger "Filialen", die sich gegen sieben Mannschaften durchsetzt. Wieder sind es die alten Recken aus dem Stadtpark, die das Kind organisatorisch schaukeln. Viele kleine Sponsoren aus dem Umfeld der Agenturen sorgen für Hüpfburgen, Fallschirmspringer und anderen spaßigen Unsinn. Carsten Heintzsch zelebriert eine saukomische Siegerehrung. Es gibt bereits die Regel: Der Sieger macht es im nächsten Jahr! |
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Bauer Agency Cup 1990 1990 in Frankfurt kommen bereits 12 Mannschaften zusammen. Diesmal gibt es sogar einen Hauptsponsor, den Heinrich Bauer Verlag. Der "Arme Bauer", (weil nicht mit den "Bauers" verwandt) Heinz A. F. Bauer, Leiter der HB Marketing GmbH, ist ebenfalls Fußballmaniak und stellt das erste Mal "reichlich Kohle" zur Verfügung. Walter Eschweiler ist als Oberpfeife tätig. Das Turnier gewinnt Springer & Jacoby! Da sich kurz vor dem Turnier Konstantin Jacoby (Torhüter) bei einem Schuss aus kurzer Distanz die Hand bricht (Reini ist stocksauer und Constantin geht nie wieder ins Tor) "entdeckt" S&J einen Praktikantenersatz im eigenen Haus. Der ist zufällig Nationaltorwart von Antigua und hält alles, was es zu halten gibt. Der Begriff "Fremdspieler" ist geboren. |
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Bauer Agency Cup 1991, Hamburg 1991 ist also S&J mit der Organisation dran. Jean-Remy ist Teamchef, weiß aber schon, dass es zum Zeitpunkt des Turniers JUNGvonMATT geben wird. Ein Anruf bei Heiner Schmitz: "Du bist doch auch ein Fußballverrückter! Kannst Du das für mich machen? Der BAUER VERLAG zahlt 80.000 DM, damit könnten die Kosten gedeckt werden" - "Klar! Wann treffen wir uns?" regelte das Problem. Zum Hamburger Turnier melden sich 17 Mannschaften an und da J.-R. ja nicht mehr bei S&J spielen kann und Heiner auch unbedingt kicken will, gründen die zwei UNITED COLORS. Die erste SPVGG der Werbefußballgeschichte. Die Mannschaften organisieren Anreise und Übernachtung noch selbst. ("Wir sind heute Morgen um 5.00 Uhr in Düsseldorf losgefahren. Wo ist unser Platz, wir sind heiß!!") Rolf Grimm, Anzeigenchef vom STERN, spielt auch mit, niemanden stört es. Die Spieler haben Essen- und Getränkemarken sowie freien Eintritt zur Party. Der Rest zahlt in der Nobeldisco TRAXX "50,- Mark für alles". M-S-B+K bringt TÄTÄRÄ mit, die den ganzen Tag am Spielfeldrand durchspielen, die ersten Fankostüme ("Wir sind Raben") tauchen auf. Das erste Video wird gedreht und am Abend gezeigt.
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Bauer Agency Cup 1992 |
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Bauer Agency Cup 1993, Frankfurt Waldstadion 1993 geht es also wieder nach Frankfurt. 32 Teams melden sich an. Mehr als 20 Teams sollen es aber noch nicht sein. Schmitz organisiert das, der BAUER VERLAG finanziert es. Die Sache hat aber einen Haken, wie sich erst zwei Jahre später herausstellt. Gespielt wird im Frankfurter Waldstadion. Die Hotels liegen alle am Main. Zur Party soll man sich am Mainufer treffen, eine "Überraschung" ist angekündigt. Alle warten gelangweilt auf die Schiffe. Keiner hat die Gleise beachtet. Dann kommt die Dampflok! Whow! Überfall durch Pistoleros im Tunnel. Entführung des Zuges in eine alte Fabrik. Starke Party! Ach ja, die Jacob-Sisters bringen per Helicopter die Bälle ins Stadion. "Die Nonnen" von Frese & Wolf aus Oldenburg räumen den Cheerleaderpokal ab. Sieger, nicht nur auf dem Platz: Y & R mit Teamchef Franz B.. Erstmals kann ein Team den Titel verteidigen. Florian von Hornstein und Ronald Focken (beide SERVICEPLAN) erfinden im gleichen Jahr den Coppa Cool Down, das sympathische, kleine Turnier für 6 Mannschaften zum Saisonausklang, bei dem es um nichts geht, außer um eine Riesengaudi, und zu dem auch stets nur die entspanntesten Teams der Saison eingeladen werden. |
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Bauer Agency Cup 1994, Frankfurt Waldstadion 1994 wieder Frankfurt und die Meßlatte wandert erneut nach oben. Doch wieder 24 Teams. Trotzdem noch Qualifikationen. Das Turnier ist perfekt! Die Party, die beste, die es je gab: Traumwetter, super Location: Freibad im Waldstadion. Wunderschön mit Lichteffekten in Szene gesetzt. Live Musik, Essen, nein, Speisen deluxe und das "Tante-Käthe-Stadion": Auf Großbildleinwand wird live das EM-Vorrundenspiel Deutschland-Belgien gezeigt. Deutschland gewinnt. Die Party geht bis morgens um 8.00 h oder doch länger? "The Mississippi Family" von Y & R "beerdigt" die besiegten Teamchefs jeweils durch eine Stadionrunde im offenen Sarg und holt den Cheerleaderpokal. Publicis sorgt dafür, dass der Cup in der Stadt bleibt. Und in München ist wieder Coppa Cool Down.
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Bauer Agency Cup 1995 1995 also Frankfurt zum dritten Mal in Folge. Franz B. verteilt Autogrammkarten und wird auf einer Sänfte vor dem Finale ins Stadion getragen. Diese Inszenierung (so muß man das schon nennen) von Y & R verteidigt damit den Cheerleaderpokal, das Fußballteam holt den Pott zum dritten Mal und darf ihn endgültig behalten. Heute steht er in Franz B.´s "BAC-Stubb" im heimatlichen Fussi-Museum-Party-Keller. (Besucher bitte vorher anmelden.) Die Orga ist ok, die Party ein organisatorisches Chaos, die Gastronomie der Gerbermühle in Offenbach ist schlichtweg überfordert. Alle waren sich nicht nur deshalb einig: Im nächsten Jahr endlich wieder eine andere Stadt. Schließlich wollen auch die Frankfurter reisen. In einem Münchener Biergarten überzeugt (nach der dritten Maß) Franz Bagus seinen Freund Hajo Thiele (Wüschner, Rohwer, Albrecht) davon, dass er, obwohl nicht Titelverteidiger, das Ding in München auf die Beine stellen soll. Und zwar für 40 Mannschaften. Denn in der Qualifikation für ´95 war Springer & Jacoby gescheitert und es droht die Gefahr, dass noch mehr Klassiker in den nächsten Jahren durch die immer stärker werdenden Spielgemeinschaften ausgebootet werden. Die Quali verschwindet, die Klassiker werden gesetzt, der Rest ausgelost. |
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Bauer Agency Cup 1996, München Olympiagelände 1996 leistete Hajo ganze Arbeit! Viele Teams + effektive Orga = Minimale Kosten für alle! Also: Einheitliche Anreise mit Sonderzügen. Hotelverträge im großen Stil und Get Together in den Hotels schaffen kleine Preise, komplette Bus-Transfers ersparen Taxikosten. München hat das Olympiagelände mit ausreichend Plätzen, 40 Mannschaften können kommen. Dass die Sonderzüge neben der Kostenersparnis auch noch ein Renner werden, ahnt zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Am Bahnhof steht eine Trachtenkapelle, München zeigt sich von der besten Seite. Der Sonntag für die Finalspiele wird eingeführt, die ersten Mediaagenturen spielen mit,es herrscht eine Klassestimmung im Stadion. Die Party am See ist einwandfrei auch wenn um 11.00 Uhr die Musik nach innen verlegt werden muss, wo es doch ein so herrlicher Sommerabend ist. "Ganz nebenbei" baut Hajo mit harter Hand und noch selber zwischen den Pfosten stehend, ein Team auf, dass Turniersieger wird. "Die Cheerleaders" von HMS CARAT sind einfach die heißesten Girls und nehmen den Pokal mit nach Wiesbaden. Vorher gewinnt Scholz & Friends den ersten kicker-bowl, UNITED wird im Herbst erster WERBALLLIGA-Meister und der Coppa Cool Down ist diesmal auf Sylt, Springer & Jacoby hat eingeladen. |
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Bauer Agency Cup 1997, München 1997 also München zum Zweiten. Alles ausverkauft! Das Turnier ist jetzt ein Must im Eventkalender aller Werber. Die Züge sind proppevoll, ebenso die Hotels, alles tobt, tanzt, spielt, schreit, lacht und "Die Dominas" von der Frankfurter Publicis "erpeitschen" sich den Wanderpokal. Das Denkmal Bagus bekommt einen noch höheren Sockel, denn er gewinnt mit seinen Young Boys Frankfurt zum vierten Mal. Und Hajo hat alles perfekt im Griff. Die Meßlatte liegt so hoch wie nie zuvor. Das Austragungsrecht verbleibt in München, weil sich die "Start Argonauten" bereit erklären, die Sache zu schaukeln. Vorher gewinnen die Ogilvy Red Sox den kicker-bowl, Scholz & Friends wird WERBALLLIGA-Meister. Der Coppa Cool Down in Garmisch-Patenkirchen bleibt vor allem auch wegen der Eishockeyspiele unvergessen. |
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Bauer Agency Cup 1998 1998 ist Hary Fürst der verantwortliche Macher. Durch das Thiele-Konzept ist es wieder einfacher geworden, das Turnier zu händeln. Eine peinliche Panne passiert trotzdem: Das Bier geht zu früh zur Neige. Und das in München! Tja, Werbefussis schlucken einfach mehr als normale Sterbliche, das sollte man schon wissen. Der Cheerleaderpott wandert zu J. Walter Thompson, deren "Soccer Barbies" machen das Rennen. Aus UNITED COLORS wurde zwischenzeitlich UNITED, neuer Teamchef ist Nils Conrad und Dirk Mittmann baut mit Christian Bracht (der inzwischen in Hamburg arbeitet) ein Spitzenteam auf. Im achten Anlauf ist es geschafft, UNITED gewinnt in diesem Jahr alles: kicker-bowl, BAC und wird auch wieder WERBALLLIGA-Meister. Scholz & Friends laden zum Coppa Cool Down auf Helgoland ein. Bereits vor dem Finale verkündet der damalige Teamchef Nils Conrad: "Wenn Ihr das gewinnt, trete ich zurück, da die Organisation eine zu große Belastung darstellt." Christian Tötzke erklärt sich bereit, die Orga über seine Agentur (upsolut) laufen zu lassen. Kurze Zeit nach dem Turnier wird UNITED Football e.V. ins Vereinsregister eingetragen. Erster Vorsitzender Christian Bracht, Zweiter Vorsitzender Axel Ohm, neuer Teamchef wird Dirk Mittmann. |
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Bauer Agency Cup 1999 1999 UNITED Football e.V. ist also für dieses Jahr Veranstalter und beauftragt upsolut mit der Umsetzung des Events. Die Orga ist besser als im Vorjahr, die Party in Ordnung. Das Bier reicht aus und alle sind glücklich. Der generelle Preisanstieg wird akzeptiert, denn, wie im Vereinsrecht festgelegt, darf ja kein Gewinn von UNITED Football e.V. erzielt werden, alles Geld geht ins Event. Erstmals überschreitet der Gesamtetat die Millionengrenze. Die "CARAT Cheers" holen den Pokal zum zweiten Mal, der Rasen des HSV-TrainingsCenters liegt den Düsseldorfern - wie bereits neun Jahre vorher - besonders gut, EGGERT GROUP gewinnt das Turnier erneut und holt vorher noch schnell die kicker-bowl Trophähe. Und der Coppa Cool Down findet zum dritten Mal auf einer Insel statt - Fehmarn. Das Rabenpack zeigt, das es noch entspannter geht, Stichwort: Aal anal. Nur Eingeweihte können davon berichten....tun es aber nicht! Inzwischen ist der "Arme Bauer" in die verdiente Rente gegangen, Andreas Fuhlisch und Matthias Körner ersetzen ihn und schliessen einen Vertrag mit OuterKom, die das Turnier in den nächsten zwei Jahren organisieren. Trotzdem hilft EGGERT kräftig mit, das Turnier vorzubereiten. |
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Bauer Agency Cup 2000, Düsseldorf 2000 werden wir auf dem Düsseldorfer Bahnhof von den Rhinefire-Cheerleaders empfangen. Eggert hat zusätzlich noch ein paar Fässer Altbier angezapft. Zwar steigen die Preise erneut an, Kautionen werden eingeführt, aber die üblichen Bedenkenträger werden überhört. Die "Schwangeren Bräute" der Eggert Group nutzen mutig den Heimvorteil und gravieren sich in den Cheerleaderpokal ein (obwohl, inkl. Pfaffe, war es eine 1:1 Kopie der trächtigen Publicis-Bräute aus ´96, aber das wußte die Maxi-Jury ja nicht). Das Turnier gewinnen die "Legendären Sharks", (Sie waren Favorit, denn sie holten vorher den kicker-bowl-Sieg) was allerdings in der "Zeit zwischen den Turnieren" zu heftigen Fremdspielerdiskussionen führt. Die Stimmung wird ernsthafter, erste Teams fehlen auf der Anmeldeliste, aber noch war grundsätzlich alles im Lot und UNITED wird wieder Hamburger Meister. Der Coppa Cool Down fällt fast ins Wasser, weil SERVICEPLAN das neue Domizil baut und Vollstress hat. Florian von Hornstein greift zum Telefon.... Es geht nach Dahmen in McPom und alle sind noch einmal entspannt. |
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Bauer Agency Cup 2001, Stuttgart 2001 treffen sich die Fussis in Stuttgart. Erstmals ist OuterKom allein verantwortlich. Am Bahnhof wartet anstelle eines Empfangskomittes der Bundesgrenzschutz und über das "Gelingen" des Transferkonzepts mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es viele "drollige Geschichten". Die Sonne scheint, der Rasen ist erstklassig, die Kostüme der Cheerleader grandios.Im hochklassigen Finale siegt die Eggert Group zum dritten Mal. Das Ende einer Regel. Sie revanchieren sich zu Hause und lösen den Dauersieger der Hamburger Meisterschaft ab. Der Außenbereich der Party wird nach Beschwerden verriegelt, weil man sich mitten in einem Wohngebiet befindet. Wer aufgibt und die Party verläßt, hat auch Pech: Taxen sind Mangelware, Busse ebenso. Sie fehlen auch am kommenden Morgen. Während die Meßlatte in einer Stadionecke vergraben wird, sind die Hamburger noch im Zug. Sie erreichen ihr Zuhause erst am Montagmorgen gegen 6.00 Uhr.In Hamburg treffen sich die Teamchefs, um über Boykott zu diskutieren, beschließen dann aber, einen Verband zu gründen. |
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Bauer Agency Cup 2002, Dresden
2002 Aus Mitspracherecht wurde Verantwortung. Inzwischen hat Heiner Schmitz den Spitznamen "Prozessor" erhalten, folgerichtig laufen alle Fäden bei ihm zusammen. Das Motto "BAC to the Roots" kommt von SERVICEPLAN und wird voll umgesetzt. Alle fassen mit an, jeder denkt und handelt wieder mit und Dresden zeigt sich von seiner besten Seite. Alle sind zufrieden und singen am Sonntag im Stadion: "Hey, Super Dresden...!" Die Sportsfreunde erinnern sich an die alte Regel und setzen sie, mit einem Jahr Verzögerung wieder in Kraft, indem sie klar Turniersieger werden. War auch konsequent, denn der kicker-bowl-Sieger des Jahres wird beim BAC wegen groben Fremdspielervergehens vor dem Turnier zur Raison gerufen und zieht freiwillig zurück! Erstmals wird eine Miss BAC gewählt! Es ist Nadine Paschke von PUBLICIS. Die Sportfreunde werden sich im Herbst wieder Hamburger WERBALLLIGA-Meister. Der Coppa Cool Down kommt endgültig ins Fussi-Archiv. Dort bleibt er nicht lange allein, denn auch der kicker-bowl wird im Folgejahr beerdigt. |
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Bauer Agency Cup 2003, Leipzig
Das Jahr endet traurig. Heiner Schmitz, der Prozessor, stirbt und mit ihm der W.A.S.A.P. e.V., der Anfang 2004 Insolvenz anmelden muß Und 2004? Ein neues Orga-Team, aus der Not geboren und in Zeitnot gehandelt! Ein BAC-Dorf auf dem Lande?! Ein Kleinfeld-Turnier?! |
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Bauer Agency Cup 2004, Stimmen zum BAC 2004
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Bauer Agency Cup 2005 Centerparc Het Meerdal, Niederlande Zum 18. und gleichzeitig zum 1. Mal findet der Bauer Agency Cup statt: Zum 18. Mal mit den größten und wichtigsten Werbeagenturen Deutschlands, zum ersten Mal auf dem Rasen der Niederlande – mit Mannschaften wie Atletico International aus Barcelona oder Wieden + Kennedy aus Amsterdam. |
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Bauer Agency Cup 2006, Berlin BAC-Tickets begehrter als die der WM Mit dabei waren fast alle großen Agenturen - mit Ausnahme von Springer & Jacoby, dessen Nichtteilnahme an Wettbewerben sich in diesem Jahr konsequent fortsetzt. Über 2200 Teilnehmer machten den Bauer Agency Cup einmal mehr zum weltgrößten Fußball-Event der Kommunikationsbranche. Vollkommen verdient gewann mit Partyzan Heye ausgerechnet eine Mannschaft, die neben Wieden+Kennedy aus Amsterdam, den längsten Anfahrtsweg hatte. Den zweiten Platz erkämpften sich die DDV Devils. Den dritten Platz teilen sich Ü 33 und Turbine GFMO OMD. |
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Bauer Agency Cup 2007, Prag Zum 20. Jubiläum bekam der Bauer Agency Cup einen ganz besonderen Austragungsort: Prag. Der 20. Bauer Agency Cup fand im Strahov-Stadion, dem größten Fußballstadion der Welt statt. Es fasst 250.000 Zuschauer und ist damit das größte Ballsport-Stadion der Welt. Spannendere Spiel und soviel Elfmeterschießen gab es noch nie! Erstmals gewann BBDO den Cup, Neuling Kolle Rebbe landete auf Anhieb auf dem 2. Platz, den 3. Platz teilen sich United und die von Dragoslav Stepanovic betreute Frankfurter Academy. Danke für Cheerleading der Extraklasse: Alle Finalisten haben den Pokal verdient. Erhalten haben ihn schlussendlich die Ogilvy Red Sox mit Ihrer Piraten-Performance! Danke für eine tolle Zeit in der goldenen Stadt: Prag hat seinen Party- und Kultur-Ruf einmal mehr unter Beweis gestellt. |
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Bauer Agency Cup 2008, Frankfurt Ein großartiger 21. Bauer Agency Cup! Mehr als 3.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen – was für ein Rekord, was für eine Werbung für den Fußball! Verdiente Turniersieger wurden zum zweiten Mal in Folge die BBDO Lions im Finale mit 3:0 gegen SPVGKNSK. Den 3. Platz teilten sich Wunderman und Kolle Rebbels. Im Maxi-Cheerleadercup gewannen die Kinetic Kickers im Finale gegen Mediacom. Bester Gesamtauftritt: Rotation Rüttenscheid. Beste Teamchefin: Alexa Reichert von Tribal DDB. Der erstmals von der DFL verliehene Fairness-Pokal ging an das Team von Wunderman. |
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Bauer Agency Cup 2009, Köln Wiedermal eine Werbung für die Branche und den Fußball. Trotz Krise waren wieder 64 Mannschaften am Start um die sensationellen Plätze vor dem Rheinstation zu bespielen. Das strahlende Wetter hielt trotzt Unwetter in NRW bis zum Endspiel. Hier konnten die Jungs von Partyzan Heye knapp mit 3:2 das Finale gegen deepblue United für sich entscheiden. Den 3. Platz teilten sich die OMD Gunners und The Academy. Eine super geile Party im Palladium bis in die Morgenstunden war der krönende Abschuss. Hier wurden die Mädels von Scholz&Friends per Publikumsentscheidung zum Sieger im Cheerleder-Finale gewählt. Platz zwei und drei ging an Mediacom und OMD. |
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Bauer Agency Cup 2010, Hambug Ein unvergesslicher BAC, ein unvergessliches Wochenende. Mehr als 3.000 Kreative/Berater/Mediaplaner/Strategen u.v.m. aus ganz Deutschland versammelten sich auf dem ehemaligen Trainingsgelände des Hamburger Sportvereins, um die begehrte Trophäe zu ergattern. Und es gab wirklich einiges zu sehen. Public Viewing am Freitag auf der Südtribüne auf St. Pauli mit fetter Party der Hirschen. Sagenhaftes Wetter mit tollen und leidenschaftlichen Spielen. Grandiose Cheerleader Präsentationen. Ein WM Viertelfinalsieg, der sich ins kollektive Werbegedächtnis gebrannt und heftige Jubelstürme ausgelöst hat. Fußballherz, was willst du mehr? Den Fußball-Pokal gewann das Team der Argonauten, den Pokal der Cheerleader holte sich die OMD. Die rote Laterne des letztplatzierten Fußball-Teams “gewann” die Mädchen-Mannschaft von BBDO. |
















